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Pflanzenöle im Vergleich

Zeit für einen Ölwechsel!

Es gibt viele gute Gründe, Pflanzenöle und insbesondere das heimische Rapsöl für sich zu entdecken. Sie sind vielfältig einsetzbar und trumpfen mit gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen auf. Für die Beurteilung von Speiseölen sollten Sie einen genaueren Blick auf die Fettsäurenzusammensetzung werfen.

Beachten Sie einfach folgende Formel:
Je größer der Anteil an ungesättigten Fettsäuren und je kleiner der Anteil an gesättigter Fettsäure, desto „wertvoller“ das Öl.

Hier ist Rapsöl ganz klar der Spitzenreiter! Im Vergleich zu Olivenöl, Distelöl, Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Sojaöl und Weizenkeimöl enthält es nur 7 g und damit den geringsten Anteil an gesättigten Fettsäuren.

Rapsöl hat beste innere Werte:

  • wenig gesättigte Fettsäuren
  • hoher Gehalt an einfach ungesättigten  Fettsäuren (62 %)
  • optimales Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren (2:1)
„Die beliebtesten Speiseöle in privaten deutschen Haushalten." Gesamteinkaufsmenge 2014 in Mio. Liter:
Quelle: AMI-Analyse auf Basis des GfK-Haushaltspanels 2014.

Rapsöl für alle Genussfälle

Seinen Namen „Alleskönner“ verdankt das Rapsöl seinen vielfältigen Talenten – den Kuchen macht es saftig, den Braten knusprig und das Salatdressing würzig. Kein Wunder, dass es seit 2009 als Lieblingsöl der Deutschen gilt und noch vor Sonnenblumenöl und Olivenöl im Einkaufswagen landet.

Ein Esslöffel Rapsöl (15 g) enthält*:

  • 23 % einfach ungesättigte Fettsäuren
  • 20 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • 38 % Linolsäure (Omega-6-Fettsäuren)
  • 87 % Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäuren)

*der empfohlenen Zufuhr pro Tag
Quelle UFOP: Basierend auf den Referenzwerten für Nährstoffzufuhr der Duetschen Gesellschaft für Ernährung im Jahr 2000;
Berechnungsgrundlage: Richtwerte für durchschnittliche Energiezufuhr männlicher Erwachsener von 25 bis unter 51 Jahre (2.900 kcal)