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Von kaltgepresst bis raffiniert

Kleine Rapsöl-Kunde

Im Ölregal reihen sich eine Vielzahl von Rapsöl-Flaschen aneinander. Auf den Etiketten finden sich Begrifflichkeiten wie „nativ“, „mild gedämpft“ oder „rein“. Was diese Fachbegriffe bedeuten und für welche Verwendungen sich die Öle besonders empfehlen, stellen wir Ihnen hier etwas näher vor. 

Kaltpressung
Kaltgepresste Rapsöle werden in der Pressung ohne Wärmezufuhr gewonnen. Wenn kaltgepresste Öle zusätzlich mit dem Attribut „nativ“ (= naturbelassen) deklariert sind, wurden sie darüber hinaus nicht weiter behandelt, sondern lediglich filtriert. Diese Öle sind gold-gelb in der Farbe und saatig-nussig im Geschmack. Darum werden sie bevorzugt in der kalten Küche eingesetzt.

Unsere Empfehlung: Rapsgold natives Rapsöl

  • fein-nussig im Geschmack
  • gold-gelbe Farbe
  • für die kalte Küche bspw. als Basis für frische Salatdressings
  • und zum vitaminschonenden Dünsten von Gemüse, Fisch und Salat

 

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Dämpfung
Bei der milden Dämpfung wird das zuvor kaltgepresste Rapsöl unter sanftem Wasserdampf schonend erhitzt. Wertvolle Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe bleiben erhalten, nur der Geschmack wird im Vergleich zu nativen Ölen deutlich milder. Dies ist beispielsweise für die Herstellung einer Mayonnaise von Vorteil.

Unsere Empfehlung: Rapsgold pur & mild

  • besonders mild im Geschmack
  • goldige Farbe
  • reich an Omega-3-Fettsäuren
  • universell einsetzbar zum Kochen, Braten und Backen

 

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Raffination
Raffinierte Rapsöle sind dagegen an ihrer blassen Farbe zu erkennen. Sie schmecken sehr neutral und enthalten kaum mehr Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Raffinierte Öle tragen auf dem Etikett oftmals die Bezeichnung „Reines Rapsöl“ oder „Reines Pflanzenöl“.